Fake Profile, Cybermobbing und Co.
Soziale Netzwerke bringen sicherlich viele Vorteile mit sich, wie zum Beispiel das Facebook Marketing, das Firmen und Unternehmen ein kostenloses Bewerben ihrer Leistungen und Produkte ermöglicht. Auf der anderen Seite bietet sich die Flut an öffentlichen Daten natürlich auch für rechtwidrige Handlungen an. Immer wieder hört man von Cybermobbing oder sogenannten Fake Profilen - doch was ist das und wie kann man sich dagegen schützen?
Das Gegenteil von Facebook Marketing: Cybermobbing
Im Gegenteil zum Facebook Marketing, wo man sich oder eine andere Firma bewirbt, versteht man unter Cybermobbing das gezielte Ausgrenzen von Personen. Leider kommt dies heutzutage immer häufiger vor. Personen werden mit negativen Einträgen und Verleumdungen in Form von Posts und Nachrichten angegriffen. Auch sogenannte Fake Profile sind leider mehr und mehr ein Thema. Hier werden Profile im Namen einer anderen Person angelegt und bewusst rufschädigend gestaltet. Doch wie kann man sich gegen Cybermobbing und Co. schützen?
Ähnlich wie beim realen Mobbing hilft oft nur der Rückzug, da zumeist nicht genau festgestellt werden kann, wer der Initiator solcher Handlungen ist. Es macht also Sinn, seine persönlichen Daten weitestgehend zu löschen oder zumindest auszublenden. Auch Bilder und Videos sollten soweit es geht wieder aus dem Facebook Netz genommen werden.